Seit 1913 war diese Armaturenfabrik am Standort ansässig. Im Jahre 2006 wurde die Fabrik geschlossen, etwa 30 Mitarbeiter arbeiteten hier. Seit Beginn an ist die Firma auf gegossene Armaturen aus hochleitfähigem Kupfer spezialisiert. In der ersten Zeit lag der Schwerpunkt auf Hochofenarmaturen. Mittlerweile wurde die Produktpalette erweitert, wie beispielsweise um Kühlplatten für Hochöfen. Die Produktion findet an anderen Standorten statt.

Zwischenzeitlich wurde hier laut Zeitungsberichten ein Toter gefunden, weshalb das Gelände unter einer besonderen Beobachtung stehen soll. Ob hier bereits ein Abriss oder eine Nachnutzung erfolgt ist, ist derzeit nicht bekannt. Das Gelände stand auch zur Zwangsversteigerung, ob es verkauft wurde, ist auch nicht bekannt. Ob der Denkmalschutz hier noch lange aufrecht erhalten werden kann, bleibt offen.

Die Fotos entstanden im Januar 2010.

 

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