Auch wir besuchten zweimal die bekannte Sinteranlage. Sie gehörte zu ThyssenKrupp und produzierte Sinter für eine nicht mehr existierende Hochofenanlage.

Auf dem Gelände wurde vor wenigen Jahren bereits einiges abgebrochen, der Kran über den Erzbunkern wurde ebenso entfernt. Viele Schrottsammler haben sich hier bereits ausgetobt, es fehlen einige Trittmetalle und teilweise auch Treppen. Nicht ganz ungefährlich, vor kurzem stürzte hier eine Jugendliche in den Tod (Juli 2013). Wie lange dieser Bau noch stehen wird, ist unbekannt. Die Fotos entstanden im September und November 2009.

 

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